The Danish Girl

The Danish Girl

Der Film, beruhend auf einer wahren Gegebenheit, begleitet das dänische Malerpaar Einar und Gerda Wegener am Anfang der zwanziger Jahre. Gerda zeichnet an einem Gemälde einer befreundeten Ballerina. Da diese wegen Extraproben keine Zeit hat, springt Einar als Model ein. Dieser findet gefallen an dieser weiblichen Rolle und auch Gerda ist überrascht wie echt er wirkt. 
Sie erfinden die Person Lili, die weibliche Rolle von Einar.
Da das Bild Erfolg hatte, malt Gerda immer mehr Bilder von „Lili“, doch die Verkleidungen und Rollenspiele lösen bei Einar etwas unerwartetes aus. 
Der Film begleitet Einar auf seinem inneren Outing als Transexuelle, auf der Suche nach Unterstützung der damaligen Gesellschaft, die er leider nicht findet, und auch das Outing seiner Frau gegenüber. Einar Wegener ist die erste Person, die sich einer geschlechtsangleichende Operation unterzogen hat, um endlich Lili Elbe sein zu können.

Ich war zwei Mal im Kino, das sagt einfach schon alles!
Auch ein drittes und viertes Mal würde ich das Geld dafür bezahlen.

Ich war seit der ersten Minute in der Geschichte, habe mitgefühlt, habe mit gefiebert, mit gelacht, mit geweint… Der Film war eine emotionale Achterbahn, wie auch die Gefühlslage damals von Einer und Gerda Wegener gewesen sein muss.
Eine bessere Besetzung kann ich mir nicht vorstellen, denn die Gefühle, die Eddie Redmayne mit einem Gesichtsausdruck einfängt, bekommen andere nicht in einem ganzen Film hin. Auch Alicia Vakanter spielt die Frustration, Freunde, Verzweiflung und Verwirrung einfach perfekt! Zurecht wurde sie dafür mitunter mit dem Oscar (Academy Award) belohnt!

Ich möchte nicht viel mehr zu dem Film sagen, da alles ein Spoiler sein würde.
Schaut ihn euch einfach an und überzeugt euch selbst! 

Beitragsbild, Quelle: http://www.danishgirl-film.com/de/

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