10 Tage Ruhrgebiet

10 Tage Ruhrgebiet

10 Tage im Pott, auf dem Plan standen ein paar Erkundungen von Köln, ein Austauschschülertreffen in Düsseldorf, das Entdecken des Landschaftspark-Nord in Duisburg, Duisburgs Innenstadt und den Zoo, Aachen mal kennenzulernen, Schwebebahn fahren in Wuppertal und HaRiBo in Solingen besuchen. Zwischendrin Familienchaos, Bücher und ja, Urlaub :D. Was ich genau entdeckt habe erfahrt ihr hier! Weiterlesen „10 Tage Ruhrgebiet“

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4 Tage Stockholm

4 Tage Stockholm

Vorab: Ich bin verliebt in diese Stadt!

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Ich hatte 4 Tage um „das Leben in Stockholm“ zu erleben.
Bevor ich euch allerdings die Stadt vorstelle, möchte ich euch ein paar schwedische Wörter mit ins Gepäck  geben!

Hej = Hallo & Tschüss
Tack = Danke
Fika = Kaffee & Kuchen oder eine Zwischenmahlzeit
Tunnelbana = U-Bahn
Toalett / Toa = Toilette (meist nicht nach Geschlechter getrennt, sondern für alle)

Meine Gedanken stritten sich lange darum, wie ich euch diese schöne Stadt nahebringe, ohne euch jedoch in den Tod zu quasseln.
Herausgekommen ist diese Idee: Ihr seht oben das Bild?
Ich habe probiert das wichtigste von Stockholm auf eine Illustration zu packen und dann mich anhand dieser durch diesen kleinen Stockholm-Stadtführer zu hangeln.

Die 3 hohen Hausfassaden: 
Sie sind einfach typisch für Stockholm! Die komplette Innenstadt (und auch einiges außerhalb) ist in diesem Stil gebaut und bemalt. Ich finde es einfach nur wunderschön, da es mal etwas anderes sind. Sie sind Detailreich gebaut, dann aber in einfachen Sand-, Gelb- und Orangetönen gehalten.

Die blaue U-Bahn:
Erst einmal, ja die U-Bahnen (Tunnelbana) in Stockholm sind blau.
Doch sie sind nicht nur auf der Illustration, da es meiner Meinung nach die schnellste und billigste (20€/30E für 7 Tage) Variante ist sich in Stockholm und Umgebung von einem zum anderen Ort zu bringen, nein ich habe in der Zeit in Stockholm extrem viel Zeit in den U-Bahn-Stationen verbracht, da sehr viele von Künstlern gestaltet wurden und wahre Kunstwerke geworden sind!

Die Kamera:
Meiner Meinung nach eines der wichtigsten Utensilien in einer solch schönen Stadt!
Den durch die Linse sehe ich die Schönheit der einzelnen Ecken der Stadt nochmal aus einem ganz anderem Blickwinkel.
Doch auch die Kamera hat eine zweite Bedeutung, nämlich leitet sie auf mein Lieblingsmuseum in Stockholm hin: Fotografiska!
Würde ich in Stockholm wohnen, hätte ich mir schon längst eine Jahreskarte gekauft.
Die Ausstellungen wechseln immer wieder und trotzdem findet man eine Konstante im Programm des Museums: Einzigartigkeit! Jede Ausstellung die ich bis her dort gesehen habe war einzigartig, keine war stumpf, sondern jede hat mich getroffen, mitten ins Herz!

Die Teetasse:
Auch hier werden wir die doppelte Deutung nicht los.
Einerseits zeigt es eine der Tassen, die Alexa und ich morgens beim Frühstück benutzt haben und soll bedeuten, dass solch ein Städtetrip noch viel schöner ist mit jemanden an seiner Seite.
Andererseits soll es auf „Fika“ hindeuten, etwas typisch schwedisches.
Der Stil der Tasse passt außerdem perfekt zu „Södermalm“, dem Hipster-Teil von Stockholm und meinem Lieblingsviertel. Es ist gefüllt mit kleinen Boutiquen, Second-Hand-Shops und unglaublich viele, gemütlichen Cafés!
Dort haben Alexa und ich zwei Mal gefikat, einmal in einer kleinen, französischen Bäckerei, und einmal in einem Café im Bahnhofshallen-Stil.
Doch das ist erst der Anfang. Mit ein wenig Geduld und Freude am Erkunden findet man hier so ziemlich alles!

Der Leuchtturm:
Dieser Leuchtturm steht auf der Insel Öja, eine Insel sehr weit draußen im südlichen Teil des „Skärgården“ von Stockholm, der unendlich vielen Inseln vor Stockholm. Wir haben dort einen Tag verbracht und ich hätte nicht erwartet, dass man innerhalb von ungefähr eineinhalb Stunden Fahrzeit aus dem hektischen Stadtkern von Stockholm auf eine kaum bewohnte, autofreie und unendlich entspannte Insel kommen würde!
Einfach nur fantastisch die Möglichkeit, so schnell von enger und schneller Großstadt nur langsamen Freiheit zu kommen!

Der Schriftzug:
S: Stockholm hat überall Wasser, egal zu welcher Seite man sich dreht, egal ob Hafen, Meer oder Fluss.
T: Es soll das umgedrehte Kreuz darstellen, das so „Anti-Mainstream“-Mainstream letztes Jahr geworden ist und soll ein wenig für all die individuellen und doch gleichen Hipster in Södermalm stehen.
O: Eine Blume, da Stockholm einfach derzeit blüht, überall, an jeder Ecke.
C: Ja, es ist das C von Canon, um nochmal die Kamera aufzugreifen und die unglaublich vielen Motive, die Stockholm zu bieten hat und die umbedingt fotografiert werden wollen.
K: Ja, es soll ein wenig „schnicke“ aussehen und steht für „Östermalm“, dem Viertel in dem alle teuren Läden in Stockholm angesiedelt sind. Es ist ein wenig zu vergleichen mit der Champs-Élysées in Paris oder dem Kurfürstendamm in Berlin zu vergleichen.
H: Das H habe ich mir von H&M geklaut, von welchem in Stockholm weiß ich allerdings nicht mehr, da es einfach unzählbar viele sind!
O: Es soll einen U-Bahn-Tunnel zeigen, aus dem gerade einer der blauen Bahnen herausgefahren kommt.
L: Stockholm ist eine grüne Stadt und liebt seine Parks, die man sogar auch noch mitten in der Stadt findet.
M: MEHR! Ich möchte mehr! Denn ich LIEBE diese Stadt! Deshalb auch rot 😀

Ja das war mein Eindruck von Stockholm und das, was meiner Meinung nach, jeder gesehen haben muss von Stockholm!
Beste Grüße!
Hej då!
Caro