Ankommen?

Ankommen?

Hej meine Lieben!

Seit 16 Tagen bin ich wieder auf Deutschem Boden, seit 12 Tagen bin ich wieder hier in Kaiserslautern.
Doch was bedeutet das eigentlich? Zu Hause? Nein, dass noch nicht wirklich.

Es fühlt sich ein wenig an wie auf fremden Gewässern.
Alles sieht ziemlich gleich aus, doch es funktioniert nicht so wie gewohnt.
Plötzlich ist die Strömung anders, Standards müssen neu festgelegt werden.
Ja, so ist es zurückzukommen nach einer langen Zeit… Weiterlesen „Ankommen?“

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Die letzte Woche

Die letzte Woche

Hej meine Liebe ❤

Ich hoffe euch allen geht es gut!
Von mir habt ihr ja in letzter Zeit erstmal nichts gehört gehabt, wofür ich mich auch nochmal hier entschuldigen möchte. Doch ich hatte meinen letzten Tage in Schweden und wollte die eben auch voll und ganz genießen und habe deshalb BEWUSST NICHT gebloggt.
Doch dafür werdet ihr jetzt um so mehr in nächster Zeit bekommen! Weiterlesen „Die letzte Woche“

Hej då!

Hej då!

Hej meine Lieben ❤

Es tut mir leid, dass jetzt eine Woche nichts gekommen ist.
Doch ich habe hier meine letzten Tage in Schweden, bin nur am Menschen treffen, mich verabschieden, Sachen packen, Rückreise planen und trotzdem meine letzten Tage genießen. Deshalb kam jetzt nichts, doch ich bin schon am planen und habe auch schon Filmmaterial für ein Video rund um meinen Schulabschluss! Weiterlesen „Hej då!“

Feminismus

Feminismus

Hej meine Lieben.

Ja, heutiges Thema, Feminismus.
Was das mit meiner Zeit hier in Schweden zu tun hat? Ziiiiemlich viel!
Vorher war mein Bild einer „Feministin“ ungefähr so:
unrasiert, nackt demonstrieren, jaaaa das war es dann auch schon.
Ich wusste nicht wirklich was eine „Feministin“ ist.
Hier in Schweden ist eigentlich jeder ein Feminist oder eine Feministin.
Manche unrasiert, manche nackt, manche rasiert, manche mit BH, manche ohne BH, manche männlich, manche weiblich, manche ohne Zuordnung zu einer dieser beiden Geschlechter…. Weiterlesen „Feminismus“

The Danish Girl

The Danish Girl

Der Film, beruhend auf einer wahren Gegebenheit, begleitet das dänische Malerpaar Einar und Gerda Wegener am Anfang der zwanziger Jahre. Gerda zeichnet an einem Gemälde einer befreundeten Ballerina. Da diese wegen Extraproben keine Zeit hat, springt Einar als Model ein. Dieser findet gefallen an dieser weiblichen Rolle und auch Gerda ist überrascht wie echt er wirkt. 
Sie erfinden die Person Lili, die weibliche Rolle von Einar.
Da das Bild Erfolg hatte, malt Gerda immer mehr Bilder von „Lili“, doch die Verkleidungen und Rollenspiele lösen bei Einar etwas unerwartetes aus. 
Der Film begleitet Einar auf seinem inneren Outing als Transexuelle, auf der Suche nach Unterstützung der damaligen Gesellschaft, die er leider nicht findet, und auch das Outing seiner Frau gegenüber. Einar Wegener ist die erste Person, die sich einer geschlechtsangleichende Operation unterzogen hat, um endlich Lili Elbe sein zu können.

Ich war zwei Mal im Kino, das sagt einfach schon alles!
Auch ein drittes und viertes Mal würde ich das Geld dafür bezahlen.

Ich war seit der ersten Minute in der Geschichte, habe mitgefühlt, habe mit gefiebert, mit gelacht, mit geweint… Der Film war eine emotionale Achterbahn, wie auch die Gefühlslage damals von Einer und Gerda Wegener gewesen sein muss.
Eine bessere Besetzung kann ich mir nicht vorstellen, denn die Gefühle, die Eddie Redmayne mit einem Gesichtsausdruck einfängt, bekommen andere nicht in einem ganzen Film hin. Auch Alicia Vakanter spielt die Frustration, Freunde, Verzweiflung und Verwirrung einfach perfekt! Zurecht wurde sie dafür mitunter mit dem Oscar (Academy Award) belohnt!

Ich möchte nicht viel mehr zu dem Film sagen, da alles ein Spoiler sein würde.
Schaut ihn euch einfach an und überzeugt euch selbst! 

Beitragsbild, Quelle: http://www.danishgirl-film.com/de/