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#2 Vlog – 1. Kapitel

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YFU Reise nach Stockholm

Montag 26.10:

Abfahrt 8.00 Uhr, Ankunft am Flughafen Lullen 8.45 Uhr, einchecken, Koffer abgeben und durch die Sicherheitskontrolle. Dort fing dann das warten an, 9.30 Uhr Boarding beginnt, 10.00 Uhr wir heben ab. Der Flug war angenehm, Fensterplatz war super! 11.10 Landung in Stockholm 10 Minuten zu früh. Dann Gepäck abholen, Bustickets holen und ab in die Innenstadt. Dort wurden dann die YFUler gesucht und dank Telefonaten und Nachrichten gefunden.

Wir sind dann von dort ins Hostel gelaufen, Gepäck erst mal nur schnell abstellen, Kamera bereit machen und auf ging es in die Altstadt von Stockholm. Dort wurde dann erstmal ein Kaffee gesucht, lecker „Vanilla Latte“ geschlürft und dann los zur Jagd auf Touristen. Wir mussten Deutsche ausfindig machen, einfach jemanden umarmen und einen Plattenverkäufer finden, der uns was von Abba vorsingen konnte. Spaß hat es gemacht und gewonnen haben wir alle 😀

Dann wurde noch der Secret Santa gelost. Das ist sowas wie Wichteln, also geheim ein Geschenk kaufen für einen aus der Gruppe.

Abend gegessen wurde mongolisch, sehr lecker! Den Abend haben wir dann in Gruppen verbracht, viel erzählt und gegen 1 Uhr bin ich dann auch mal schlafen gegangen.

Dienstag 27.10:

Frühstück 7.30 Uhr, 9.00 Uhr Treffpunkt und los in Richtung Skansen. Zoo und Freilicht-Museum und hundert Prozent noch einen zweiten Besuch Wert! Danach ging es dann mit dem Boot zurück Richtung Innenstadt, ins Fotografiska. Leute, ehrlich! GEHT DA REIN! Ich war doppelt so lange beschäftigt wie alle anderen, aber das ist ja eigentlich immer so in Museen weil ich einfach alles mitnehmen möchte und ja… Ich werde auf alle Fälle nochmal hingehen wenn sich die Möglichkeit ergibt. Danach hatte ich Fika mit Judith und ihrer Gastschwester, was echt gut tat mal mit Leuten zu reden, die schon ein Austauschjahr hinter sich haben und ja, es war sehr schön. Abendgegessen haben wir dann in einem Foodcorner. Es gab verschiedene Möglichkeiten und ich hatte ein gegrilltes Lachsfilet mit Kartoffeln, sehr lecker! Zurück in der Jugendherberge wurde noch viel geredet, gelacht und Billiard gespielt. So gegen 1.00 Uhr bin ich dann aber auch mit schmerzenden Füßen und kompletten Sprachchaos ins Bett gefallen.

Mittwoch 28.10:

Meine Stimme lässt nach, diese ganze trockene Luft in den Museen zerstört mich und in der Gruppe redet man halt auch nicht dauerhaft im Flüsterton.

Nach dem Frühstück hat sich die Gruppe geteilt, manche sind ins Modern Art Museum, andere in die Stadt. Ich bin mit in die Stadt, da ich noch nichts wirklich von der Innenstadt mitbekommen hatte und auch noch meinen Secret Santa kaufen musste. Die im Museum haben tatsächlich Viktoria gesehen mit Ehemann und Kindern, aber ja. Sie waren auch nur Besucher und Menschen.

In der Innenstand fand eine Militärparade statt, keine Ahnung wieso aber war ganz cool.

Den Nachmittag waren wir im Vasa Museum und das war auch nochmal eine echt coole Sache.

Googelt euch mal die Geschichte hinter dem Boot zusammen! Es war statisch so schlecht, das ein kleiner Windstoss es schon nach 20 Minuten zum Sinken gebracht hat. Da war es noch gar nicht aus dem Hafen von Stockholm draußen. Da lag es dann eine Ewigkeit bis bis es jetzt zusammengebaut wurde und wieder dort steht. 96% sind Original,  nur Nägel und Schrauben wurden ersetzt.

Es ist riesig und das Vorbild für die Black Pearl! Auf alle Fälle einen Besuch wert!

Danach sind wir noch ins YFU Büro, was ziemlich klein aber richtig schnuckelig ist!

Wir haben uns ein wenig mit den YFU Mitarbeitern unterhalten und es waren alle sehr erstaunt, dass ich diese Gespräche alle auf schwedisch geführt habe… Ja so ist das halt 😀

Zum Abend gab es Pizza und mal wieder wurde ich kritisiert für meine Art Pizza zu essen, da ich halt von Innen nach Außen esse bei großen Pizzen, weil der Teil innen halt einfach der beste ist und ich ihn gerne warm essen möchte 😀

Geschlafen wurde in der Nacht nicht wirklich viel… Nachdem die Bescherung von Secret Santa war und wir unser Feedback zum Trip abgegeben haben wurde der Abend schon ausklingen gelassen.

Donnerstag 29.10:

Frühstück und dann Koffer packen, Zimmer putzen und ja 🙂

Um 9.30 gab es dann nach großer YFU-Tradition einen Umarmungskreis, echt schön so viel Umarmungen zu bekommen 😀 Gegen 10.30 sind dann auch die letzten, mitunter ich, Richtung Innenstadt. Einige sind eben erst Nachmittags abgereist und wir haben dann im Hauptbahnhof unsere Koffer in Spinte gepackt, ist einfacher als immer mit uns herumschleppen 😀

Einige sind dann noch shoppen, worauf ich keine Richtige Lust hatte und auch nicht mehr das Geld.

Stattdessen haben Tobi, ein Schweizer den ich trotz dem komischen Schwitzer Dütsch gut verstehe :D, und ich uns ins Starbucks gesetzt, ich habe eine Kürbis-Latte getrunken und wir haben einfach einen schönen gemütlichen Nachmittag. Wir sind dann noch mit der U-Bahn ein bisschen rausgefahren und haben Godis für Tobi gekauft 😀

Zurück am Bahnhof haben wir die anderen wieder getroffen und damit dann auch ich wieder die andere Caro. Wir haben dann alle nacheinander verabschiedet und zum Teil ans Gleis gebracht, und ja am Ende waren nur noch Caro und ich übrig. Wir haben uns dann noch einen Salat bei Coop gekauft, sind dann an den Flughafen und haben dort noch ein bisschen gechillt, gegessen und ja. 10:00 Uhr war dann Boarding, der Flug war nicht ganz so entspannt die der Hinflug, da wir Gegenwind hatten war es ein bisschen ruckelig…. Hat mir nicht so gefallen, ich dachte wir sterben…. Alle anderen waren voll entspannt…. 😀 11.30 waren wir dann zurück in Luleå. Von 10°C in Stockholm in -7°C in Lullen war schon ein kleiner Schock aber ja…. 😀

Kleines Fazit:

Die Reise war wunderschön, es hat sich auf alle Fälle gelohnt und ich werde zurück kommen nach Stockholm!

Die Museen waren echt gut gewählt und es lohnt sich sie zu besuchen, auch ein zweites Mal 🙂

Die Stadt hat viele verschiedene Gesichter und Fassaden, ist sehr international und sehr schnelllebig.

Ich könnte mir echt gut vorstellen später Mal eine Zeit dort zu leben, doch für mein ATJ bin ich froh in meinem Häuschen hier im Wald zu sein. 🙂

Schönen Sonntag euch noch!

Hej då!
Caro ❤
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Höstlov

Hej meine Lieben ❤

Ein Woche Herbstferien, eine Woche keine Schule.

Schon komisch, denn plötzlich wird der Alltag den ich mir mühselig aufgebaut hat wieder kaputt gemacht, oder zumindest auf „Pause“ gesetzt.

Ich habe Angst dass die neuen Freundschaften nach den Herbstferien nicht mehr so eng sind, dass ich alles nochmal machen muss.

Morgen fliege ich nach Stockholm. Ich freue mich viele andere ATS wieder zu sehen, Stockholm zu erkunden und viele viele viele Bilder zu machen!

Ich werde mit der anderen Caro zusammen auch ein YouTube-Video über Stockholm drehen.

Ihr dürft gespannt sein!

Donnerstag Nacht werden wir dann zurück kommen.

Die restlichen 3 Tage meiner Ferien werde ich mit üben verbringen.

Instrument üben, Sprache üben….

Und auch bisschen lernen. Denn nach den Ferien kommt meine erste Englisch-Arbeit und mein zweiter Test in Religion.

Ja ansonsten geht mein Leben weiter.

Auch wenn es sich gerade komisch anfühlt einen Koffer zu packen.

Das letzte Mal habe ich probiert mein ganzes Leben in einen Koffer zu packen.

Jetzt bleibt alles hier, und doch ist noch viel in Deutschland und noch viel mehr nehme ich mit nach Stockholm. Zumindest im Kopf.

Denn im Alltag läuft es eigentlich nur noch mit Schwedisch, doch mit den anderen ATS wird bestimmt auch viel Deutsch geredet. Wir werden über komplett andere Themen reden als mit Freunden in der Schule. Über Dinge die nur ein ATS so versteht.

Gestern vor einem Jahr habe ich übrigens meinen Vertrag von YFU bekommen.

Und jetzt bin ich schon seit 9 Wochen in Schweden.

Schon krass wie schnell dieses Jahr vergangen ist.

Ich hoffe dieses geht nicht so schnell!

Ich melde mich wenn ich wieder zurück bin.

Euch wünsche ich schöne Ferien, wenn ihr noch welche habt 🙂

Hej då!
Caro ❤
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Unentschlossen?

Hej meine Lieben ❤

In den letzten Tagen haben mich immer mehr Nachrichten von Schülern erreicht, die 2016/17 ins Ausland gehen wollen, jedoch nicht sicher sind wie man die richtige Organisation, das richtige Land und und und findet.
Für all diese ist dieser Post!

Von vorne rein möchte ich sagen, dass es sich hier um meine Meinung handelt und ich hier keine Ideal-Lösung äußere, sondern dass meine Ansicht ist!
Ich hoffe ich kann einigen von euch damit helfen!

1. Länderwahl
Ich habe mich damals nur für ein einziges Land, Schweden, beworben.
Wenn ich mich heute nochmal bewerben würde, würde ich es anders machen!
Ich empfehle jedem sich für mehrere Länder zu bewerben, da es dann einfach eine größere Chance gibt einen Platz in einem der Programme zu bekommen!
Bei Schweden als Wunschland würde ich heute noch Norwegen und Dänemark dazu fehlen, da die Sprache und die Kultur sind ähneln.
Bei USA (wenn der Fokus auch speziell auf Englisch liegt) würde ich noch Groß Britannien, Irland und Kanada dazu wählen, bei Frankreich fällt mir noch Belgien ein!
Die Länder müssen auch gar nicht direkt zusammen hängen!
Schaut euch einfach die Länderbeschreibungen an und wählt das, was euch anspricht!
Letzten Endes sind so viele Erfahrungen nicht abhängig in welchem Land ihr platziert werdet!
Überall werdet ihr einen Kulturschock haben, manche kleiner, manche größer!
Überall werdet ihr eure Sprachkenntnisse ausbauen oder eine neue Sprache erlernen!
Überall werdet ihr neue Freunde, eine der mehrere neue Familie/n und ein zweites Zuhause finden!
Ihr seht, das Land ist nicht das allerwichtigste.

2. Organisation
Für mich musste es eine gemeinnützige Organisation sein, da ich eine unbezahlte Gastfamilie haben wollte um zu sehen, dass die Familie wirklich hinter der Idee steht ihr Zuhause zu öffnen und nicht nur das Geld wollte. Zudem bauen sich diese Organisation durch ehrenamtliches Engagement auch, und ich finde dass das von sehr viel Herzblut und Erfolg zeugt, denn keiner würde sich für etwas engagieren wenn man nicht zu 100% davon überzeugt ist!
Es haben sich 6 gemeinnützige Organisationen in einem Arbeitskreis zusammengeschlossen, dadurch garantieren sie die gleichen Qualitätsstandards zu haben und eben alle umkommerziell zu sein. Auf der Seite des AJA (Arbeitskreis gemeinnütziger Jugendaustauschprogramme) findet ihr Beschreibungen und Links zu allen 6 Organisationen.
Ich selbst hatte mich bei 3 von ihnen beworben, wollte aber hauptsächlich mit YFU ins Ausland und das hat ja dann auch funktioniert 🙂

An YFU selbst gefällt mit sehr, dass man sich für über 40 Länder bewerben kann, die Organisation schon sehr lange existiert und durch die lange Erfahrung eine wirklich gute Vorbereitung, Begleitung und Nachbereitung vorzuweisen hat.
Außerdem endet bei YFU das Austauschjahr nicht mit dem Nachhauseflug, sondern dort fängt ein neuer Teil erst richtig an!

3. Länge des Austausches
Es gibt immer mehr Möglichkeiten von Kurz-, Halbjahres- oder eben den klassischen Jahres-Programmen.
Für mich kam nur ein ganzes Jahr in Frage!
Der Grund war, da ich überwiegend gelesen habe, dass man erst nach Weihnachten ein richtiges Leben hier anfängt. Vorher ist man noch immer nicht richtig angekommen, ist die Sprache noch am lernen und wird auch noch bevorzugt/anders behandelt als ein normaler Schüler. Alle Freundschaften fangen erst nach dem ersten halben Jahr an sich richtig zu festigen und der Alltag läuft wie von alleine.
Warum wollte ich dann also nach dem schweren Teil des Jahres nach Hause fliegen und den schönen Teil überspringen?
Außerdem sind es preislich kaum Unterschiede, meist sind es nur 500€ mehr und bei einem Programmpreis von mehreren Tausend Euro lohnt es sich dann auch noch diese dazu zu legen und ein halbes Jahr mehr zu erleben.

4. Schule nach dem Austausch
Viele die nur ein halbes Jahr ins Ausland gehen, wählen diese Option um danach das Schuljahr nicht wiederholen zu müssen. Wie ihr vielleicht wisst werde ich wiederholen, obwohl ich es nicht müsste. Mir wurde angeboten danach direkt weiter zu machen, doch ich habe abgelehnt. Ich möchte mir nicht den ganzen Stress unnötig aufbauen ein ganzes Jahr in den paar Wochen Sommerferien aufarbeiten zu müssen! Viele haben Bedenken geäußert, dass spätere Arbeitgeber einen nicht nehmen, da man ja „sitzen geblieben“ ist. Doch auch das Austauschjahr wird in meinem Lebenslauf auftauchen (sowie eine zusätzliche Sprache) und das wird nur positive Auswirkungen haben. Da wird sich keiner negativ äußern bezüglich einer wiederholten Klasse, da diese Klasse nicht als wiederholt gilt, sondern als „ausgesetzt“. Deshalb würde ich mir darüber einfach keine Sorgen machen! Der andere Punkt ist dass man die Freunde nicht verlieren möchte aus der alten Klasse. Naja… Wenn ihr ein Jahr weg wart, sind auch viele Freundschaften nicht mehr die gleichen und außerdem lernt man während des Jahres ziemlich gut sich neu in eine Klasse einzufinden, deshalb würde ich mir auch darüber nicht so viele Gedanken machen.

5. Finanzierung:
Ein Austauschjahr gibt es leider nicht umsonst, sondern es kostet schon einiges…
Wenn deine Familie nicht in der Lage ist diese Kosten alleine zu stemmen gibt es vielfältige Möglichkeiten trotzdem ins Ausland gehen zu können!
Es gibt gerade bei den großen, gemeinnützigen Organisationen YFU und YFS sehr viele Stipendien, manche Vollstipendien und viele Teilstipendien.
Aus der AJA vergibt Stipendien!
Dabei gibt es verschiede Stipendien, manche sind für spezielle Schülergruppen (Schreibbegeisterte, Ehrenamtliche, Sportler…) doch auch viele bei denen jeder sich bewerben kann! Hierbei ist eine gute Recherche wichtig!
Außerdem kann auch jeder sich selbst Sponsoren in seiner Stadt suchen, die mit einem dann zum Beispiel werben können indem ihr während des Jahres Berichte schreibt die sie veröffentlichen können. Es besteht auch die Möglichkeit von materiellen Sponsoren, die zum Beispiel Hygieneartikel für das Jahr stellen, damit spart ihr euch einiges an Taschengeld über das Jahr.
Eine andere Möglichkeit ist auch noch das Ausland-BAföG. Dieses muss nicht zurück bezahlt werden und kann sehr gut als monatliches Taschengeld während des Jahres benutzt werden!

So, ich hoffe der Post hat euch ein wenig geholfen!
Wenn ihr noch mehr, vielleicht auch spezifische Informationen haben möchtet könnt ihr gerne in den Kommentaren fragen oder euch über Facebook und Mail bei mir melden!

Hej då!
Caro ❤

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Alltag & Herbstkonzert

Hej meine Lieben ❤

Ich bin angekommen! Das kann ich jetzt wirklich so sagen!
Mein Schwedisch reicht mittlerweile aus, damit ich mich in verständigen kann. In der Schule kann ich so langsam auch mal aktiv mitmachen (wer mich kenn weiß, dass ich es hasse wenn ich nichts beitragen kann 🙂 ) und ja 😀
Meine Grammatik und Aussprache ist noch unglaublich schlecht, aber ich glaube man kann mich verstehen.
Es ist ein unglaublich schönes Gefühl mit seinen Klassenkameraden auf dem Sofa zu sitzen und zu bemerken, dass man gerade wirklich 5 Minuten ein komplettes Gespräch verfolgen konnte und verstanden hat! Ich hätte nie gedacht, dass es nach 8 Wochen schon soweit bin!
Ich schreibe gerade an meinem ersten Aufsatz für Schwedisch und habe schon 2 Seiten am Laptop und ich bin noch nicht fertig! Riiiichtig krass! 😀

Ansonsten habe ich mich auch echt gut eingefunden. Ich kenne die Wege in der Stadt, weiß wo och welche Läden finde und wo meinen Lieblingsquark im Supermarkt steht 😀

Heute hatte ich dann mein zweites Konzert mit der Schule!
Es war richtig toll und es war mein erstes Konzert als Sopran! Ich habe es wirklich nie erwartet, dass ich jemals Sopran singen werde!
Wir haben „Requiem“ von John Rutter gesungen. Latein und Englisch, sehr Austauschschüler-Freundlich! 🙂
Es ist wirklich ein schönes Stück! Hört gerne mal rein!

Für mich beginnt morgen die letzte Schulwoche, danach gibt es eine Woche Herbstferien, was für mich STOCKHOLM bedeutet!
Darüber werdet ihr dann auch die folgenden Beiträge finden!
Schöne Ferien an alle die schon Ferien haben und die die bald welche bekommen!

Hier gehen wir jetzt stark Richtung Winter, in 4 Wochen werde ich dann wahrscheinlich den ersten Schnee hier begrüßen können!
Wenn es soweit ist werdet ihr natürlich die ersten sein, die davon erfahren!

Hej då!
Caro ❤