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Das Chaos geht weiter

Ja, diese Ankündigung ist nicht die erste und wahrscheinlich auch nicht die letzte: Es geht weiter. Mal wieder 😀

Im ersten Lockdown im Frühjahr 2020 habe ich überlegt, den Blog wieder mehr Leben einzuhauchen. Auch, da es mir an Beschäftigung gefehlt hat. Mit dem Beginn der Uni und meinem Umzug im Juni war dieses Thema aber auch wieder vorbei, denn ab da gab es jede Menge zu tun. Ich bin regelrecht im Studium versunken und habe vergessen, wie es ist auch nebenbei mal was anderes zu machen. Und wie wichtig das ist! Mit Ende diesen Semesters jetzt habe ich bemerkt, wie ausgebrannt ich war und noch immer teils bin. Nach über einem Jahr, an dem es an keinem Tag nicht mindestens ein paar Stunden um die Uni ging, brauchte ich dringend eine Auszeit und eine Umgestaltung. Ich kann nicht so viel Zeit in die Uni stecken und alles andere neben liegen lassen. Und genau da kommt mein Blog wieder ins Spiel!

Was mache ich im Urlaub? Was mache ich, wenn ich mal frei habe? Was mache ich im Zug, wenn ich unterwegs bin? Was mache ich am Wochenende? Lesen – Filme gucken – Serien schauen! In andere Welten abtauchen. Und genau das mache ich in letzter Zeit wieder vermehrt. Besonders das Lesen habe ich mir zurückerobert, denn nach so vielen Seiten Literatur für die Uni war es gar nicht so leicht mein Gehirn davon zu überzeugen, dass das hier Entspannung ist, dass wir dass mögen. Doch ich habe es hinbekommen.

Für mich und für euch habe ich die Seite Andere Welten eingerichtet, auf der ich euch meine liebsten Bücher, Filme und Serien vorstellen möchte.

Ansonsten wird es sicherlich auch mal den ein oder anderen Beitrag über das Reisen geben, doch aufgrund der Pandemie ist das natürlich alles noch eingeschränkt. Ach ja, auf TikTok findet ihr mich jetzt auch. Dort geht es überwiegend um Bücher bei mir. Ja…. Ich kann es auch noch nicht fassen, dass ich das wirklich ausprobiere. 😀

So viel dazu.
Lasst mich gerne wissen, wie ich die neue Ausrichtung findet und welches Buch ich unbedingt mal lesen sollte!

Hej då /Carro

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Buchbesprechung: Soulmates – Holly Bourne

Kurzes vorab: Ich habe das Buch auf Englisch gelesen, weshalb ich auch Zitate auf Englisch einfügen werde. Der Rest des Artikels wird jedoch auf Deutsch sein. Hoffentlich führt es nicht zu zu viel Verwirrung, aber ich wollte weder eigenständig übersetzen, noch den Artikel ganz auf Englisch schreiben, deshalb diese Mischung. Lasst mich gerne wissen, wenn ihr eine andere Lösung vor Augen habt 😉


„Soulmates“ wasn’t something I had ever believed in. It was a Hollywood word – a notion created to sell romantic literature and movie rights. […] Of course, you’re always cynic before you fall in love yourself… The problem is, Hollywood, Stephenie Meyer, Mills and Boon – they got it right. Soulmates do exist. But what they fail to understand is that finding them isn’t always a good thing.

S. 5

So fängt das Buch an und mir ist direkt das Herz übergelaufen. Wir zerrissen sich eine Protagonistin schon auf der ersten Seite präsentieren kann wird hier perfekt abgezeichnet. Wie es genau zu diesem Urteil kam, dass es nicht immer gut ist das fehlende Puzzlestück, seine:n Seelenverwandte:n, Soulmate zu finden, wird im Buch klar.

Doch um wen geht es?
Poppy Lawson ist noch keine 18 Jahre alt und im letzten Jahr des College in Middletown, in der Nähe von London. Middletown ist laut ihr die durchschnittlichste, pathetischste und langweiligste Kleinstadt. Dort lebt sie mit ihren Eltern, die große Schwester Louise ist schon ausgezogen. Samstags gibt es die Veranstaltung der Woche – Band Night – was alles spannender klingt als es laut Poppy. ist Am Ende ist es nur ein Club, der sein großes Geld darin sieht, unbekannte Bands einzuladen und Minderjährige, natürlich unabsichtlich, reinzulassen, so dass der Club am Ende bis oben hin voll ist. Weil es eben nichts anderes in der Stadt gibt. Auch für Poppy und ihre Clique ist es das Event. Die vier Mädels haken sich beieinander ein und gehen zusammen durch die Straßen zum Club. Doch wer sind die vier? Da haben wir Lizzie – Elizabeth Heeley, angehende Journalistin, die alles kann, außer ein Geheimnis für sich zu behalten, da sie die gute Story natürlich ausschlachten und verbreiten möchte, so wie es sich für eine richtige Journalistin gehört. Dann haben wir Ruth Cosmos, die Hübsche der Clique, der niemand widerstehen kann und noch Amanda Price, schüchtern und zurückhaltend, doch auch nicht auf dem Mund gefallen, denn in den richtigen Momenten findet sie die richtigen Worte.

Die vier gehen zusammen zum College und verbringen auch sonst einiges an Zeit miteinander – es gibt ja auch viel zu besprechen, wenn man eine Freundin wie Lizzie hat, die jeden Klatsch & Tratsch als erste weiß. Und so bekommt auch genau sie mit, dass die Band „Growing Pains“ bei der Band Night auftreten wird. Noch unbekannt, aber angeblich aufstrebend, weshalb man sie auf keinen Fall verpassen darf. Die Gerüchte, dass es neben dem Sänger Ryan, den beiden Bandmitgleidern Jack und Will auch noch einen unglaublich gutaussehenden Gitarristen namens Noah geben soll, haben ihr Übriges getan und die Mädels – bis auf Poppy sind hin und weg. Am Ende findet sie sich dann doch auf der Veranstaltung wieder, inmitten der tanzenden, hüpfenden und schreienden Menschenmasse. Die schaut auf und ehe sie weiß, was passiert, hat sie eine Panikattacke und wird ohnmächtig. Nachdem es ihr besser geht, steht sie hinter der Menschenmasse, hört sich noch einen Teil des Konzertes an, bis sich die Blicke von ihr und dem Gitarristen treffen.

„ It happend for less than a second. For a tiny moment we just stared at each other, and my belly flip-flopped and my heart pounded. Than, as quickly as it started, it stopped. There was a massive bang and the band come to a sudden halt.“

S. 32

Nach dem abrupten Ende des Konzerts versucht Ruth den Gitarristen Noah mit ihrem Charme um den Finger zu wickeln. Doch der ist nur an Poppy interessiert und fragt besorgt, ob es ihr besser geht. Poppy ist davon nicht wirklich überrascht und möchte es gar nicht wahrhaben. Bei einer späteren Begegnung kommt sie zu folgendem Schluss:

„I was shaking. I felt so happy. I wanted to dance down the road. He couldn’t stop thinking about me! Me Plain, sceptical little me. But the rational part of my head was screaming at me to ignore these emotions: He will hurt you. He’ll get bored. And most importantly… something is wrong here. This guy makes you sick.

S. 87

Was nun folgt ist eine der schönsten, einfachsten und dich nicht unkomplizierten Liebesgeschichten, die ich gelesen habe. Wie es weiter geht, was ein Verteidigungsministerium damit zu tun hat, warum das FBI plötzlich in Großbritannien ist und wie das Buch ausgeht, werde ich natürlich nicht vorwegnehmen. Dennoch möchte ich noch ein abschließendes Zitat mit euch teilen:

„I will always love you, for ever, with every bit of my soul. Whenever I feel the sun on my face I will think of you…“

S, 527

Das Buch spielt mit so vielen schönen Bildern, Holly Bourne schafft es, die Stimmung in solch präzisen Momenten transportiert, dass ich nicht anders konnte, als mir nach dem Lesen ein paar Bilder rauszusuchen und die Ästhetik der Geschichte einzufangen. Das Ergebnis könnt ihr hier und auf TikTok sehen:

Doch so schön das Buch auch ist, es ist natürlich nicht perfekt. Holly Bourne ist Feministin, schreibt ihre weiblichen Charaktere auch oft feministisch und doch kommt das Buch mit zwei sehr eindimensionalen Nebenrollen einher. Ruth ist einfach nur hot und sexy, spielt mit den Gefühlen aller und wird als egoistisch dargestellt. Es geht kein bisschen darum aufzuzeigen, dass es auch Teil einer selbstbestimmten Frau sein kann, viel Sex zu haben, da sie selbst bestimmen darf, wieviel Sex und wie viele Partner:innen sie haben möchte. Amanda hingegen bleibt die schüchterne, ruhige der Gruppe. Sie hat eindeutig ihre Momente im Buch, in denen angedeutet wird, dass mehr in ihr steckt, dass sie sehr wohl eigene Meinungen hat und diese auch gerne mitteilen würde. Und doch werden ihr nicht mehr Momente geschenkt. Gerade bei einem Buch, dass sich mit den Themen Feminismus und Mentale Gesundheit beschäftigt, finde ich es umso wichtiger, dass Facetten aufgezeigt werden. So wäre es genial gewesen, Amanda auch mit ihren Stärken zu zeigen, sie besser kennenzulernen.

Und damit sind wir auch schon beim größten meiner Kritikpunkte. Es geht einige Male im Buch um Noahs Depression sowie um Poppys Panikattacken und ihre Therapiesitzungen. Das wird oft sehr explizit beschrieben, wozu ich mir irgendwo – sei es auf dem Buchrücken, vor dem Prolog oder vor dem jeweiligen Kapitel – eine Triggerwarnung gewünscht hätte. Wer Holly Bourne kennt, weiß, dass es oft um Mentale Gesundheit geht, aber die Explizität der Szenen hat mich doch unvorbereitet getroffen. Zudem finde ich es schade, dass mal wieder der Therapeut nicht gut wegkommt. Junge Menschen sollten meiner Meinung nach auch durch solche Bücher lernen, dass es legitim ist, sich in solchen Momenten Hilfe zu suchen und dass sie diese in einer Therapie finden können. Sicher gibt es schlechte Therapeut:innen, sicher passt es nicht immer, aber so wie der Therapeut Dr. Ashley hier dargestellt wird und in die Geschichte eingebunden wird, lässt mich leider nur kopfschüttelnd zurück. Genauso auch einige Stellen, in denen bodyshaming genutzt wird, um einzelne Personen detaillierter beschreiben zu können. Warum muss der eh schon unsympathische und mürrische Türsteher nochmal explizit als besonders dick bezeichnet werden? Wieso ist das die einzige Beschreibung seines Körpers? Wie wäre es mit Zornesfalten auf der Stirn, einer Körperhaltung die seine Unlust ausdrückt, verschränkte Arme, dunkle Kleidung… Die Liste an Möglichkeiten, wie er einfach beschrieben werden könnte um seine Ausstrahlung zu unterstreichen ist endlich. Da ist nun wirklich kein fatshaming notwendig, besonders nicht in einem feministischen Buch.

Das ist natürlich meckern auf hohem Niveau, denn erstmal ist auszuzeichnen, dass Holly Bourne sich diesen Themen überhaupt annimmt, Mentale Gesundheit repräsentiert und das in einem doch auch schönen und lebensnahen Zustand. Die Ideenentwicklung mit Phantasy-Anteilen macht es leichter verdaulich und lässt das gesamte Buch leichter wirken und doch nicht ganz seinen Ernst verlieren.
Alles in allem ein Buch, welches ich sehr gerne innerhalb eines Tages verschlungen habe und sicherlich auch nochmal lesen werde.

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Mein Jahr 2019

Die Bilder zeigen meine Highlights, zeigen wie schön das Jahr war.
Und was war es. Schön.
Doch das Jahr war natürlich nicht nur schön, nicht nur leicht, nicht nur einfach und nicht nur Highlights.
Ich möchte euch hier auch einen Einblick in die Realität geben, nicht alles glorifizieren und den Schein behalten, nur weil es Social Media ist. Ich möchte euch zeigen, dass auch jeder Monat seine Schattenseiten hatte. Denn Fakt ist, es war eben nicht alles positiv, nicht alles perfekt, nicht alles schön, sondern es war ausgeglichen.

2010_1
Januar.
Das Jahr begann mit Wunderkerzen, Freunden, Rauch in der Luft und Raclette.
Januar.
Abi-Stress. Denn davor habe ich nicht gelernt. Und innerhalb von 2 Wochen muss alles rein und wieder raus.

 

2019_2
Februar.
Papa wurde 50. Da liegt es auf der Hand, dass wir nach Disneyland fahren. Was auch sonst.
Februar.
Umzug. Zwischen Abiprüfungen und persönlichen Krisen, beschließe ich umzuziehen.

 


März.
Ich bin 20.
Zum Geburtstag gab es das AnnenMayKantereit Konzert, Freundschaft, Streichholz als Kerze. 3 Tage später das nächste Geschenk: Freiheit. Abiball. Monate lange Vorbereitung (auf den Ball, nicht das Abi) ging auf.
März.
Das Ehrenamt fordert mich immer wieder aus Neue heraus, soweit wie gewohnt. Doch hier überfordert es mich. Rollen die mir zugeschrieben wurden, Zuschreibungen die ich passieren lassen habe, die nicht okay waren.

 

2019_4
April.
Nach 3 Monaten in der Wohnung komme ich langsam an.
Wir einfach es ist zu gehen, wo es doch so schwer sein kann anzukommen.
April.
Das Studium beginnt und ich muss plötzlich lernen, Prioritäten neu zu setzen. Bemerke, dass das alles nicht so einfach und banal ist, wie ich zuvor gedacht hatte.

 

2019_5
Mai.
Ehrenamt bildet neue Talente.
Aus Sitznachbarinnen werden Freundinnen, aus Teamerin wird Köchin, aus Tagung wird Urlaub mit Aufgaben.
Mai.
Ich tauche ab. Fahre auf Seminare, stürze mich in mein Ehrenamt, weil das Studium nicht passt, ich es aber nicht wahr haben will. Das Studium, auf das ich jahrelang hingefiebert habe, passt absolut nicht zu mir. Shit.

 

2019_6
Juni.
Jahrelange Freundschaft wird gefeiert. Hochzeit. In der Kirche in der so vieles begann. Mit dem Menschen, der so vieles bedeutet.
Juni.
Das Ehrenamt, die Freunde, die Familie fangen es auf.
Der Sommer kommt und ich probiere mein Leben mit Sinn zu füllen.

 

2019_7
Juli.
Ein Zuhause haben und das teilen können. Aus einer Busfahrt wird ein Monat zusammenleben. Der Sommer ist da.
Juli.
2 Wochen Ferienjob, der gut zu mir gepasst hat, bei dem ich jedoch in Machthierarchien gefangen, benachteiligt und schikaniert wurde. 2 Wochen in denen ich litt. 2 Wochen die viele Zweifel weckten.

 

2019_8
August.
Die wohl einflussreichste Tagung meines Ehrenamts. 2 Wochen Gespräche, Umarmungen, Wertschätzung, Augen öffnen, Ehrlichkeit, Sicherheit.
August.
2 Wochen Ehrenamt. Wieder 2 Wochen, in denen so Vieles ans Licht kommt, dass ich nicht damit umzugehen weiß. Dieses Mal jedoch so viel Positives, doch durch die Zweifel aus dem Juli nicht fassbares.

 


September.
Die Überraschung. Der Kurzurlaub. Mehr Fotos als Minuten. Mehr Bilder als Sekunden.
September.
Leere. Ich warte. Auf Semesterbeginn, auf alles. Ich habe das Gefühl nichts geht voran.

 


Oktober.
Plötzlich bedeuten meine Worte mehr. Plötzlich wiegt das, was ich auf der Bühne mache so schwer. Ich werde gehört und gesehen. Endlich.
Oktober.
Semesterbeginn, 2 Slam-Meisterschaften. Wer mich kennt weiß, dass ich schnell Kontakte knüpfe, mich oft mit vielen Menschen gut verstehe. Doch das ist eben auch verdammt anstrengend und kostet mich hier enorm viel Kraft in dieser Häufung.

 

2019_11
November.
Die erste Tour. Sicher nicht die letzte. Freude, Freundschaft, Müdigkeit.
November.
17 Auftritte, Uni, Ehrenamt. Ob ich den Knall nicht gehört habe. Ich überfordere mich selbst und treibe mich an die Grenzen meiner Kraft.

 

2019_12
Dezember.
Veranstalten. Ein eigenes kleines Baby haben. Das nun ausgebaut wird. Das Wachstum für uns bedeutet.
Dezember.
Alles findet ein Ende. Alles rinnt aus. Und ich liege krank im Bett, denn jetzt kann ich es mir ja leisten. Fuck bin ich fertig.
Zeit für einen Neustart.

 

2019.
Das Jahr war voll.
voller Neuerungen, voller neuer Gewohnheiten, voller Freude, voller Freundschaft, voller Arbeit, voller Rastlosigkeit, voller Pause, voller Bekanntschaften, voller Bekanntheit, voller Wow-Momenten, voller Glück, voller Hoffnung, voller Überforderung, voller Belastung, voller Belastbarkeit, voller Wachstum, voller Entwicklung, voller am-Alten-festhalten, voller Momente, voller Fotos, voller Bilder, voller Wimpernschläge, voller Umarmungen, voller Hotelzimmer, voller fremden Decken, voller Nachhause-kommen, voller Heimatgefühle, voller Bahnfahrten, voller Duftkerzen, voller Marmeladenglasmomente, voller „Ach“, voller „Uff.“, voller neuer Erkenntnisse, voller Persönlichkeiten, voller Persönlichkeit, voller Markel, voller Dankbarkeit, voller Neid, voller Staunen, voller Energie, voller Energielosigkeit, voller Schlaf, voller Müdigkeit, voller unendlicher Kraft, voller langer Nächte, voller Bühnenmomente, voller Backstage-Gesprächen, voller Momente, die hoffentlich lange im Gedächtnis bleiben und voller Momente, die eine Sekunde danach verblassen sollten.
Das Jahr war voll.

In Erinnerung bleibt mir aus dem Jahr eine Menge:
Ich bin so eigenständig und gleichzeitig eben noch immer nicht gut durchdacht.
Ich bin unendlich gerne für andere da, doch muss auch an mich denken (können).
Es ist okay, nein zu sagen.
Ich sollte machen, was ich möchte. Natürlich darf ich abwiegen, die Außenwirkung mit einkalkulieren, aber sie alleine sollte nicht entscheiden.
Ich darf auch mal in die falsche Richtung laufen, vielleicht 3 Schritte auf einmal nehmen, aber ich darf mich dann auch nicht wundern, wenn ich mal stolpere oder hinfalle. Das gehört dazu. Das Aufstehen und weiterlaufen aber auch und das ist der Sinn.

2019, danke!
Für all deine Lehren.
Für all deine Begegnungen.
Für all deine Momente.
Danke.

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Mein Weg zum Studienfachwechsel

Hej 🙂

Ja, wie der Titel schon verrät, habe ich mein Studienfach gewechselt, und zwar von Evangelischer Theologie zu Bildungswissenschaft & Psychologie.
Am Ende bleibt mein Berufsziel jedoch das gleiche.
Wie das zusammenpasst und die Antworten auf eure Fragen gibt es hier!

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Mein Auszug – Mein Einzug

Seit Januar habe ich eine eigene Wohnung, seit März bin ich wirklich ausgezogen.

Mein Resumé nach 3 Monaten eigenständiges Leben, Leben ohne Eltern drum herum, Leben ohne Bad teilen mit der kleinen Schwester: